Aktuelles

   

192 Aktive, 68 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und 65 in der Ehrenabteilung

2016 haben wir 364 Einsätze bewältigt – (Kaster/Königshoven 156, Bedburg 159, Kirch-/Grottenherten 66, Kirch-/Kleintroisdorf – Pütz 43, Rath 13 und Lipp/Millendorf 94)

41 Brände – davon ein „Großbrand“ (Brand eines Wohnhauses in Grottenherten im März 2016), 204 Mal technische Hilfe (davon 57 Verkehrsunfälle), 39 Fehleinsätze sowie 80 sonstige Einsätze (Absicherungen Umzüge, Brandsicherheitswachen, Brandschutzübungen und –erziehung).

die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bedburg hat hierbei 3.396 Einsatzstunden geleistet, die Kameradinnen und Kameraden waren somit rechnerisch insgesamt also 142 Tage gemeinsam im Einsatz!

→ Eine sehr eindrucksvolle Bilanz und enorme Leistung – mit diesen Worten bedankte sich Bürgermeister Sascha Solbach bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg.

Auch der Leiter der Feuerwehr Bedburg sprach seinen herzlichsten Dank an seine Truppe aus. In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger Menschen für dieses wichtige Ehrenamt zu begeistern. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bedburg könne gut und gerne weitere 50 Einsatzkräfte gebrauchen um die stetig steigende Einsatzzahl auch weiterhin dauerhaft und sicher abzuleisten. Berufliche Veränderungen, Arbeitsplätze außerhalb der Stadt und auch Studium machen es immer schwieriger vor allem in der Tageszeit die Mindeststärke zu mobilisieren. „Da müssen wir verstärkt versuchen weitere Mitglieder für unser ehrenwertes Ehrenamt hinter dem Ofen hervorzulocken. Rat und Verwaltung nehmen ihren gesetzlichen Auftrag hierbei sehr ernst und unterstützen dieses Ehrenamt in vorbildlicher Weise“ bedankte sich Wehrführer Garbe an die anwesenden Ratsmitglieder und Verwaltungsvertreter.

Wie in jedem Jahr folgte anschließend die Beförderung der Aktiven um deren Übungs-, Ausbildungs- und Einsatzdienst auch entsprechend zu würdigen:

Feuerwehrmann: Michael Mostert, Gianluca Caputo und Ingo Heidgen; Oberfeuerwehrfrau/-mann: Yvonne Elenbaas, Jonas Verse, Sebastian Tirtey, Daniel Amels, Michel Weuthen und Dieter Velden; Hauptfeuerwehrmann: Florian Wagener; Unterbrandmeister: Mirko Königs, Erol Bas, Kevin Schmitz, Robert Lammert und Sascha Kerner; Brandmeister: Swen Schiffer und Dominik Tirtey; Oberbrandmeister/-in: Kirsten Wolff, Stefan Kurten, Alexander Flügel und Wolfgang Froitzheim; Hauptbrandmeister: Andreas Wagener; Brandinspektor: Andreas Seidelmeyer, Daniel Kreyes und Mario Hauck; Brandoberinspektor: Andreas Heiße und Thomas Puslecki.

Im Anschluss wurden weitere Kräfte geehrt: Wilhelm Olligs und Willibert Hamacher haben nach 14jähriger Tätigkeit ihr Amt der Löschzugführung in Kirch-/Grottenherten an eine jüngere Generation übergeben. Mit einem tosenden Applaus wurde Heinz-Josef Imbery aus der Einheit Kaster/Königshoven nach fast 34 aktiven Jahren, aus der Einheit Bedburg Wilhelm Müller nach mehr als 43 Jahren, Ernst Reich nach fast 47 und Hans-Josef Mainz nach fast 49 Jahren aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr in die Ehrenabteilung versetzt. Weiterhin wurde Helmut Geritan-Probst für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit der goldenen Verdienstnadel des Verbandes der Feuerwehr NRW ausgezeichnet. Kreisbrandmeister Heinz-Peter Brandenberg, der Leiter der Feuerwehr Bedburg Guido Garbe und Bürgermeister Sascha Solbach sprachen den Kameraden für ihre langjährige Tätigkeit größten Respekt, höchste Anerkennung und ihren herzlichsten Dank aus. Alles in allem – eine klasse Leistung von unserer Freiwilligen Feuerwehr!

 

Stellenausschreibung

 In der Stadt Bedburg, ca. 25.000 Einwohner und verkehrsgünstig zwischen den Städten Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach und Aachen gelegen, sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Freiwilligen Feuerwehr – nachfolgende Stellen zu besetzen:

Mitarbeiter (m/w) im überwiegenden Außendienst

Wir produzieren seit weit mehr als einem Jahrhundert im 24 Stunden Dauerbetrieb an 365 Tagen im Jahr ihre Sicherheit. Als Marktführer in dieser Branche besitzen wir ein örtliches Monopol und übernehmen hierbei für unsere Kunden ein großes Spektrum an allen möglichen, aber auch scheinbar unmöglichen Aufgabenstellungen. Dabei arbeiten wir stets Ziel- und Lösungsorientiert auch unter widrigsten Bedingungen solange bis alle gerettet und in Sicherheit sind, sowie alle Gefahren beseitigt sind. Wenn nötig überschreiten wir für ihr Leben sogar alle Grenzen und gehen jedes Risiko ein.

Mit dem Wandel der Zeit wächst unsere Aufgabenstellung stetig weiter, der Bedarf an unserem Einsatz expandiert daher ständig. Aus diesem Grund suchen wir Dich für unser starkes Team.

Wir haben zu bieten:

  • Dauerstellung in einer 24h Ruf-Bereitschaft,
  • Arbeiten bei jedem Wetter (naturgemäß häufiger bei schlechtem….),
  • Modernisierter Fuhrpark mit interessanten Dienstwagen verschiedener Größenordnungen (müssen mit anderen geteilt werden), bestückt mit modernster Technik,
  • ungemütliche Arbeitsplätze mit Lärm, Hitze, Kälte, Schmutz, Nässe…,
  • anforderungsgerechte Dienstkleidung mit hohem Sicherheitsstandard,
  • Teamwork in klassischen Hierarchien,
  • abwechslungsreiche Tätigkeiten und
  • verdammt viel Spaß und neue Freunde!

Wir sind bereit Dich zu 100% zu fordern und zu fördern. Wir tragen (fast) alle Kosten.

Dein Profil:

  • Alter zwischen 10 und 60 Jahren,
  • mit/ohne abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung,
  • alle Stellen sind gleichermaßen für Frauen und Männer geeignet,
  • Herkunft egal (aber der deutschen Sprache mächtig damit wir uns verstehen),
  • gut motiviert, teamfähig, körperlich und geistig Gesund,
  • technisch interessiert und
  • Lust auf eine spannende Tätigkeit ohne finanzielles Interesse!

Weitere Informationsmöglichkeiten und Ansprechpartner auf www.feuerwehr-bedburg.de unter Standorte oder Ansprechpartner/Kontakt. Einfach mal vorbeikommen, anschauen und mitmachen! Wir freuen uns auf Deine persönliche Bewerbung!

 

Großzügige Spende für die Feuerwehr

Am 05.09.2016 konnten der Bürgermeister Sascha Solbach, der Leiter der Feuerwehr Guido Garbe und Hubert Hochhausen einen Scheck mit der erfreulichen Spendensumme in Höhe von 1000,- € aus den Händen von Heinz Herbert Fassbender (re.) und Dietmar Kossler (li.) von der Volksbank Erft eG, in der Filiale Bedburg, Graf-Salm-Str. 8 für die Arbeit der Feuerwehr entgegen nehmen. Wir freuen uns riesig über die Spende und sagen ein fettes DANKESCHÖN!

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Die Sirenen sind zu hören – was bedeutet das?

Die Sirenen sind zu hören – was bedeutet das?

Am kommenden Samstag, den 02.07.2016 werden um 12:00 Uhr in den Bedburger Ortsteilen die Sirene zu hören sein. Diese Warneinrichtung der Bevölkerung wurde in den Zeiten der Abrüstung immer weiter zurückgebaut. In der heutigen Zeit finden die Standorte aber wieder zurück, da eine flächendeckende Warneinrichtung wieder an Bedeutung gewonnen hat. Aus diesem Grund werden die Standorte im Laufe der nächsten Jahre auch technisch aufgewertet. In der Hauptsache werden die Sirenen auch zur Alarmierung der Feuerwehr verwendet. In der Regel aber nur dann wenn ein Einsatz mit Menschenleben in Gefahr gemeldet wurde. Die Feuerwehr ist zwar mit digitalen Meldeempfängern ausgestattet, aber bei diesen Einsätzen kommt es auf eine rasche und hohe Verfügbarkeit vieler Einsatzkräfte an. Ausgelöst wird am Samstag der

Feuerwehralarm:

Eine Minute Dauerton, zweimal unterbrochen        FW Ton

Dieses Signal dient der Alarmierung der freiwilligen Feuerwehrkräfte. Sofern Sie nicht Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr sind, hat dieses Signal für Sie keine Bedeutung.

Aber:

  • Achten Sie nach Ertönen des Signals jedoch besonders auf Fahrzeuge mit Blaulicht und Signalhorn.
  • Bitte behindern Sie die so gekennzeichneten Fahrzeuge nicht und schaffen Sie nach Möglichkeit auch für die Einsatzkräfte auf dem Weg zum Gerätehaus freie Bahn, wenn Ihnen z. B. ein PKW mit Hinweisschild oder Dachaufsetzer begegnet.
  • Und ganz wichtig: Kommen Sie als unbeteiligter Bürger bitte nicht selbst an die Einsatzstelle! Alles wichtige finden Sie zeitnah in den entsprechenden Medien. Aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit mit allzu „neugierigen“ Mitbürgern, müssen wir diesen Personenkreis zukünftig rigoros von der Einsatzstelle verweisen damit wir unsere Arbeit – Ihnen im Notfall zu helfen – gezielt und sicher erfüllen können.

Als weiteres Signal gibt es die

Warnung der Bevölkerung

Eine Minute auf- und abschwellender Heulton            warnton

Dieses Signal dient der Warnung der Bevölkerung bei besonderen Gefahrenlagen (wie z. B. Chemieunfall, einem Zwischenfall in einem Kernkraftwerk etc.). Wenn Sie dieses Sirenensignal hören:

  • Suchen Sie bitte umgehend das nächste Gebäude auf und schließen Sie Fenster sowie Türen.
  • Holen Sie Kinder aus dem Freien ins Haus und verständigen evtl. Nachbarn.
  • Schalten Sie ein Rundfunkgerät ein und achten Sie auf amtliche Durchsagen (vom Zeitpunkt des Sirenensignals bis zur Rundfunkdurchsage kann es einige Zeit dauern). Benutzen Sie entsprechende Regionalsender, wie z. B. WDR 2, Radio Erft…..
  • Achten Sie auch auf eventuelle Lautsprecherdurchsagen von Polizei, Feuerwehr oder Katastrophenschutz.
  • Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen mit Außenluftbeschickung ab.
  • Blockieren Sie keine Telefonleitungen. Feuerwehr, Polizei und andere Stellen benötigen jede Telefonleitung zum Einleiten von Hilfs- und Rettungsmaßnahmen; deshalb dort nur im Notfall anrufen!

Weiterhin legen wir Ihnen als Smartphone-Nutzer die WarnAPP NINA als gute Informationsmöglichkeit für aktuelle Schadenfälle ans Herz.

Außerhalb von Schadenfällen informieren Sie sich zum Thema Selbstschutz auf der Internetpräsentation des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de

Neuer Grundausbildungslehrgang erfolgreich abgeschlossen

Neuer Grundausbildungslehrgang erfolgreich abgeschlossen:

In der Zeit vom 08. Januar bis zum 19.März wurden in Eigenleistung der Kräfte der Feuerwehr erneut 18 Kräfte zu Brandschützern ausgebildet. An fast allen Wochenenden wurde hierbei geübt, gelernt und viel Neues erfahren. Mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,2 kann sich diese Leistung dann auch wirklich sehen lassen.

Der Neue GW ist da

Der Neue GW ist da:

Am Donnerstag den 25.02.2016 machten sich insgesamt vier Kameraden der Feuerwehr Bedburg auf den Weg nach Hohenlinden zur Firma Josef Lentner GmbH. Dort wartete der bereits fertige GW Logistik 2 auf die Übernahme durch unsere Feuerwehr.

Das Fahrzeug auf Basis eines MAN 13.250 Allrad-Fahrgestells ist wurde mit einem Auf- und Ausbau GW L2 ergänzt. Die Beladung der beiden Geräteräume und die weitere Beladung durch Rollwagen wird im Grundsatz einer Rüst-Komponente erfolgen. Das Fahrzeug ersetzt gem. dem Konzept der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg in Verbindung mit dem bereits im Mai 2015, ebenfalls von der Firma Lentner erbauten, in Dienst gestellten HLF 20 einen mittlerweile über 30 Jahre alten Rüstwagen.

Der GW-L2 verfügt über eine Staffelkabine, einen Lichtmast, eine zweigeteilte 1,5 t Hebebühne sowie Beladung wie z.B. Stromaggregat, hydraulischer Rettungssatz, Trennschleifer, Motorsäge, einer Rettungsbühne sowie Platz für bis zu Acht Rollwagen mit einsatzspezifischer Beladungsmöglichkeit.

Das Fahrzeug insgesamt ist sehr gut durchdacht und mit modernster Technik wie LED-Licht, retroreflektierender Warnbeklebung, Digital- und Analogfunk und Bluetooth-Freisprecheinrichtung ausgestattet. Außerdem findet sich das Bedburger CI zum ersten Mal auf einem Feuerwehrfahrzeug wieder.

Hier wurde wieder einmal eine sehr gute Arbeit von den Kameraden zur Umsetzung der Beschaffung des Fahrzeuges geleistet.

Wir suchen Dich!

Ansprechpartner und weitere Informationen für die Mitgliederwerbung findest Du unter Standorte oder allgemein unter Ansprechpartner/Kontakt.

 

Standorte

Löschzug Bedburg

Löschgruppe Lipp/Millendorf

Löschzug Kaster/Königshoven

Löschzug Kirch-/Grottenherten

Löschgruppe Kirch-/Kleintroisdorf/Pütz

Löschgruppe Rath

Die Einheit Bedburg erwartet ein weiteres neues Fahrzeug, ein GW L-2 mit der hauptsächlichen Beladung einer Rüst-Komponente. Das Fahrzeug soll im Konzept in Verbindung mit dem HLF 20 den mittlerweile über 30 Jahre alten Rüstwagen ersetzen. Die Bilder zeigen den Stand am 27.01.2016, die Fertigstellung ist für Ende Februar 2016 erwartet.

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Ehrung von zehn Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg am 04. Dezember 2015, um 19.00 Uhr, im Delfter Zimmer des Schlosses Bedburg durch Bürgermeister Sascha Solbach und MdL Guido Van den Berg

Vor dem Hintergrund der Würdigung von drei Feuerwehrkameraden mit der Verleihung des silbernen Feuerwehrehrenzeichen für 25 jährige aktive Mitgliedschaft und stolzen sieben Feuerwehrkameraden mit dem goldenen Feuerwehrehrenzeichen für 35 jährige aktive Mitgliedschaft durch den Innenminister des Landes NRW war es für Bürgermeister Sascha Solbach gemeinsam mit MdL Guido Van den Berg eine sehr angenehme wie selbstverständliche Pflicht, diese Ehrung im feierlichen Rahmen zu vollziehen.

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In der Stadt Bedburg wirken 196 Kameradinnen und Kameraden im aktiven Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehr mit; auf Landesebene sind es rund 100.000, in ganz Deutschland über 1,1 Millionen. Als Mitglieder der Feuerwehr gehören Sie der größten Hilfsorganisation Deutschlands an. Der überwiegende Teil des Feuerwehrdienstes, ca. 96%, wird immer noch durch ehrenamtliche Kräfte wie sie geleistet.

Die Schlagkraft unserer Wehr beruht aber nicht nur auf einer hohen Personalstärke. So wird die Feuerwehr heute im Gegensatz zu früher mit einem erheblich breiteren Einsatzspektrum mit stetig steigenden Einsatzzahlen und den gestiegenen Anforderungen unserer technisierten Welt konfrontiert, was Ihnen natürlich hinlänglich bekannt ist.

Grundvoraussetzung zur Bewältigung dieser Aufgabe ist eine sehr hohe persönliche Identifizierung sowie die Bereitschaft zur ständigen Aus- und Weiterbildung. Auch „neben“ den Einsätzen wird also eine hohe Leistung erbracht.

Im letzten Jahr (2014) wurden die Feuerwehr Bedburg zu außergewöhnlich vielen Einsätzen alarmiert, es waren 594; Hierbei waren 84 Brände, 336 technische Hilfeleistung, 80 Fehlalarme sowie 64 sonstige Einsätze (Tierrettungen wie Schwäne, Schweine, Schafe o.ä., Amtshilfe bei Zugbegleitungen, Brandsicherheitswachdienste etc.) zu verzeichnen. Den Großteil der Einsätze hatten wir dabei aber dem Sturmtief Ela zu verdanken, wobei die Einsatzkräfte der Stadt Bedburg rund um Pfingsten sowie in der Folge auch die Unterstützung in den Städten Essen und Münster viele Einsätze zu bewältigen hatten.

Auch in diesem Jahr wurden bereits sehr viele Einsätze geleistet, in den ersten 10 Monaten bereits 475!

„Dafür verdienen alle Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren unseren Dank und allerhöchsten Respekt, Mich als Bürgermeister macht es stolz in unserer Stadt eine solch schlagkräftige und hoch engagierte Freiwillige Feuerwehr zu wissen“ betonte Bürgermeister Solbach in seiner Rede zu den Ehrengästen.

Dass Sie jederzeit einsatzbereit „auf dem Sprung“ sind, erfordert natürlich auch von Ihren Lieben ein hohes Maß an Verständnis und Geduld. Es ist nicht immer passend und leicht seine Lieben immer wieder mal so spontan „stehen, bzw. sitzen“ zu lassen. Auch die ein oder andere bange Minute werden die Lebenspartner oder Kinder dabei durchleben. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich den Angehörigen der langjährig aktiven Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr meinen herzlichsten Dank aussprechen.

Stellvertretend für alle Partnerinnen und Partner wurde den anwesenden Begleitungen der Würdenträger ebenfalls mit einem kleinen Präsent ein herzliches Danke zum Ausdruck gebracht.

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Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber erhielt:

  • Herr Hauptfeuerwehrmann Peter-Josef Boveleth aus dem Löschzug Kirch-/Grottenherten
  • Herr Brandoberinspektor Thomas Müller aus dem Löschzug Bedburg
  • Herr Stv. Leiter der Feuerwehr – Stadtbrandinspektor Carsten Henseler aus der Löschgruppe Lipp/Millendorf

Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold erhielt:

  • Herr Hauptfeuerwehrmann Wolfgang Wagener aus der Löschgruppe Rath
  • Herr Unterbrandmeister Wolfgang Zander aus der Löschgruppe Rath
  • Herr Oberbrandmeister Manfred Weuthen aus dem Löschzug Kaster/Königshoven
  • Herr Oberbrandmeister Bernd Bläser aus der Löschgruppe Lipp/Millendorf
  • Herr Hauptbrandmeister Hans-Walter Kaumanns aus der Löschgruppe Lipp/Millendorf
  • Herr Brandinspektor Andreas Haep aus dem Löschzug Bedburg und
  • Herr Brandoberinspektor Michael Weuthen aus dem Löschzug Kaster/Königshoven

 

Neues Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug für die Löschgruppe Rath

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Am Sonntag den 29.11.2015 haben sich 6 Kameraden der Löschgruppe Rath auf den Weg nach Luckenwalde/Brandenburg gemacht um ihr neues Löschgruppenfahrzeug zu übernehmen. Nach einer intensiven Schulung und Einweisung konnte das Fahrzeug dann am 01.12.2015 die Heimreise zum Standort antreten.

Am Standort wird erst einmal eine Schulung und Unterweisung der weiteren Kameraden der Einheit durchgeführt, bevor das Fahrzeug dann in echtbetrieb gehen wird. Ziel ist aber auf jeden Fall noch dieses Jahr. Die offizielle Übergabe des Fahrzeuges wird dann für das kommende Jahr geplant.

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Es handelt sich bei dem Fahrzeug um ein LF 10 der Marke Rosenbauer in der AT-Ausführung. Es ist ausgestattet mit einer FPN 10-3000, einem 1200l Löschwassertank, einem Lichtmast sowie der üblichen feuerwehrtechnischen Beladung mit einer Zusatzbeladung in kleinerem Umfang für TH. Zu erwähnen ist weiterhin das hervorragende Lichtkonzept, welches mittels LED-Technik jeden Arbeitsbereich und Arbeitsgang optimal ausleuchtet. Das Löschfahrzeug wurde auf einem MAN TGM 13.250 4×4 BL mit einem automatisierten Schaltgetriebe mit Einsatzsoftware aufgebaut.

Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag

Freitag, der 13. November ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am dritten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Denn noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

„Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand des Forum Brandrauchprävention e.V. und ergänzt: „Ein Rauchmelder verschafft genau die entscheidenden Minuten Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen.“ Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an?  Die Aufklärungskampagne „Rauchmelder retten Leben“ gibt Antworten auf diese Fragen:

Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung

Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind ab sofort auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website von „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Diese Beispieltöne helfen den Verbrauchern festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelder-lebensretter.de/home/wartung.

CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend

Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DIN-Angabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das „Q“ als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit „Q“ vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. „Q“-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im Handel.

Rauchmelder für Küche und Bad nicht geeignet

Laut Landesbauordnungen müssen alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Weitere Geräte sollten in Gemeinschaftsräumen wie im Wohnzimmer angebracht werden. Für Küchen und Bäder sind Rauchmelder dagegen nicht geeignet. Für mehrgeschossige Wohnungen oder Häuser gibt es sowohl batterie- als auch netzbetriebene Rauchmelder, die per Kabel oder Funk untereinander vernetzt werden können.

Rauchmelderpflicht ist Ländersache

Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig, so auch in NRW. Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/

In NRW greift die gesetzliche Verpflichtung ab dem 01.01.2017 für alle Bestandsbauten (Wohnungen/Wohnhäuser). Bereits seit dem 01.04.2013 gilt die Verpflichtung zur Ausstattung neuer Wohnungen bzw. Wohnhäuser mit den Lebensrettern.
Wir empfehlen aber dringend: Warten sie nicht so lange, installieren sie sofort schützende Rauchmelder!

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit dem Jahr 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. Mai statt. Alle Informationen zu Rauchmeldern allgemein finden Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de

(Quelle: Forum Brandrauchprävention e.V.)

 

Neues Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug an den LZ Bedburg übergeben

Am 20.06.2015 wurde durch den Bürgermeister Sascha Solbach sowie die kirchlichen Vertreter Herrn Dechant Dahne und Pfarrer Müller das neue Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs (HLF 20) offiziell eingeweiht und an den Löschzug Bedburg übergeben.

Die Beschaffung resultiert aus dem sogenannten Fahrzeugkonzept, dass der Arbeitskreis Brandschutz im Rahmen der Aktualisierung des Brandschutzbedarfsplanes durch den Rat der Stadt Bedburg im Oktober 2013 auf den Weg gebracht hat. Die Kosten betragen fast ziemlich genau 350.000 Euro.

Der Einsatzbereich des neuen Fahrzeuges erstreckt sich sowohl im Brandschutz (klassisch: Feuer löschen) als auch in der technischen Hilfeleistung, welche im Vergleich zu den Brandeinsätzen immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Das neue Fahrzeug verfügt einen Wassertank mit 2000 Litern und eine fest installierte Fahrzeugpumpe im Heck. Als weitere Besonderheit besitzt das Fahrzeug zwei 100l-Tanks für Schaummittelzusatz. Für den Bereich der technischen Hilfeleistung finden sich folgende Leistungsmerkmale: Stromaggregat, Lichtmast mit vier LED Scheinwerfern, Hydroaggregat als Grundlage zur Inbetriebnahme der hydraulischen Rettungsschere und dem –spreizer sowie der Rettungszylinder. Diese Gerätschaften dienen dazu z.B. eingeklemmte Personen aus ihrer Zwangslage befreien zu können. Weiterhin ist an der Front des Fahrzeuges eine Seilwinde mit einer Zugkraft von 50 kN (5t) angebracht.

Auch an die Sicherheit der eigenen Kräfte wurde gedacht, am Heck ist eine Haspel zur Absicherung gegen den Verkehr zu sehen, welche das Material hierfür beinhaltet. Auffällig ist auch die retroreflektierende Heck-Beklebung welche die Warnwirkung für den rückwärtigen Verkehr sowohl bei Tag als auch bei Nacht deutlich erhöht.

Durch den Einsatz der LED-Technik wird auch insgesamt eine bessere Beleuchtung aller Arbeitsbereiche erreicht.

Bürgermeister Solbach bedankte sich abschließend noch ganz besonders bei den Mitgliedern des Löschzuges Bedburg wie auch den Mitgliedern aller anderen Löschzüge für ihren unermüdlichen Einsatz für die Gesellschaft. Dafür könne man nie genug danken!

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Präsentation der Feuerwehr im Rahmen des verkaufsoffenen Feiertages an Pfingstmontag

Am Pfingstmontag hat sich die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg  auf der Lindenstr. in Bedburg erfolgreich präsentieren dürfen.

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Insgesamt herrschte ein großer Andrang, besonders der Luftballonwettbewerb erfreute sich großer Beliebtheit.

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Im Rahmen dieser Präsentation wurde auch eine Übung technische Hilfeleistung durchgeführt. Hier konnten Mitglieder des letzten Grundausbildungslehrgangs ihre Kenntnisse zeigen.

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Wie zu erkennen ist, war ein großer Andrang zu verzeichnen. Klasse Darstellung – Danke allen Beteiligten!

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Kurzbericht der Abholung des neuen HLF 20 (BED 2 HLF 20) am 12./13. Mai 2015

Am Morgen erfolgte die Anreise per Flugzeug bei immer besser werdendem Wetter in Richtung München

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Anschließend eine muntere Fahrt zum Abholort bei der Fa. Josef Lentner GmbH in Hohenlinden

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Dort angekommen erfolgte eine erste Inaugenscheinnahme des neuen Fahrzeuges. Nach der Baubesprechung für den Folgeauftrag, einem GW L2 als Rüstkomponente, erfolgte dann die Einweisung in die umfangreiche Technik die das Fahrzeug zu bieten hat.

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Hier noch ein paar Daten zum neuen Fahrzeug:

BED 2 HLF 20 – Standort Löschzug Bedburg

MAN TGM 15290

Ausgestattet als HLF mit einer Abweichung in der Mannschaftsstärke, nur 7 FM (SB)

Löschwassertank 2000l mit einer FP 30/10

2 x Schaummitteltank a‘ 100l

Seilwinde Rotzler 50 kN

4 PA Plätze im Mannschaftsraum 2 davon erhalten LPA

Es erfolgt noch die Lieferung und Installation einer Verkehrsabsicherungs-Einpersonenhaspel

So, und nun Pause, morgen früh geht es noch einmal kurz weiter bevor wir dann die Heimfahrt antreten….

Und weiter geht’s….

Das Fahrzeug ist fertig und steht für uns zur Abholung bereit:

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Auf den beiden Seiten erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Beklebung mit dem neuen Bedburger Design, zu Hause wartet auch noch die Verkehrsabsicherungs-Einpersonenhaspel, dann erst ist das Fahrzeug komplett. Wir werden weiter berichten!

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Der Tag der Abholung naht!

Alle sind gespannt auf das neue HLF 20 welches im Konzept zusammen mit einem GW L2 als Rüstkomponente (Auftrag zum Bau ist erteilt) den über 30 Jahre alten Rüstwagen 2 und ein LF 16/12 ersetzt. Hier noch ein kleiner Eindruck des neuen Fahrzeuges, am Donnerstag gibt es dann mehr zu sehen….

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Neues Fahrzeug für den Löschzug Bedburg kommt bald……Vorne klein

Zur Zeit stehen einige Beschaffungen an neuen Einsatzfahrzeugen für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bedburg an. Das derzeitige Projekt ist fast abgeschlossen und soll in der kommenden Woche durch einige „Auserwählte“ des Löschzuges, an welchem das Fahrzeug zum Einsatz kommt. abgeholt werden. An dieser Stelle schon mal eine Vorabinformation, um auch ein wenig Neugierde und auch Vorfreude zu wecken.

Hier schon mal ein kleiner erster Eindruck des neuen Fahrzeuges:

Siehe auch bei Facebook

Jahreshauptversammlung 2014/15 im Schloss Bedburg

Die Gesamtfeuerwehr der Stadt Bedburg hat sich am Abend im Schloss zusammengefunden um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und Beförderungen und weitere Ehrungen der Kameradinnen und Kameraden vorzunehmen. Bürgermeister Sascha Solbach sprach seinen persönlichen Dank, sowie auch den Dank von Rat und Verwaltung an die Feuerwehrleute aus und lobte hierbei ausdrücklich den hohen Einsatz, den die Kameradinnen und Kameraden für die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger Stadt Bedburg leisten.

Im vergangenen Jahr wurden 594 Einsätze geleistet. Über Einhundert alleine bei den Unwettereinsätzen an Pfingsten 2014 und deren Folge. Die Feuerwehr Bedburg wurde zu 84 Bränden alarmiert, 366 Einsätze mit technischer Hilfeleistung (davon 73 Verkehrsunfälle) 80 Fehlalarmierungen und 64 sonstige Einsätze. Dabei wurden insgesamt über 4780 Stunden geleistet, rechnerisch wären dies über 200 Tage.

Aufgrund der gezeigten Leistungen bei Übungen, Einsätzen und Lehrgängen wurden insgesamt 30 Kameradinnen und Kameraden befördert:

Zur Feuerwehrfrau/zum Feuerwehrmann: Yvonne Elenbaas, Sabine Schmitz, Dennis Poetschlag, Sebastian Tirtey, Dominik Pirhofer, Til und Jonas Verse, Michl Weuthen, Daniel Amels, Timo Zander, Dominik Aretz, Patrick Schleiden, Christoph Schwandt und Dieter Velden

Zur Oberfeuerwehrfrau/zum Oberfeuerwehrmann Sylvia Dykstra, Fabian Irmen, Pascal Oberzier und René Esser

Zum Unterbrandmeister Helge Faßbender, Dominik Tirtey und Marc Schiffer

Zur Brandmeisterin Kirsten Wolff – besonders zu erwähnen ist hier, dass Kirsten Wolff in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg die erste Brandmeisterin ist.

Zum Brandmeister Stephan Arndt, Wolfgang Froitzheim, Kim Mertens, Alexander Flügel und Stefan Kurten

Zum Hauptbrandmeister Marc Ludmann

Zum Brandinspektor André Schumacher

Zum Brandoberinspektor Wolfgang Esser und Carsten Henseler

In der Folge wurde in der Einheit Kirch- Kleintroisdorf/Pütz eine neue Löschgruppenführung installiert. Das Amt des Löschgruppenführers übernimmt Wolfgang Froitzheim und Dominik Tirtey die Funktion des Stellvertretenden Löschgruppenführers.

Auch in der Führung der Jugendfeuerwehr der Einheit Bedburg gab es einen Wechsel, UBM Rene Bickendorf legte das Amt des Jugendwartes zum 31.12.2014 nieder und der bisherige Stv. Swen Schiffer übernimmt die Aufgabe seit dem 01.01.2015. Als Vertretung kommt zum gleichen Tag der UBM Thorsten Frey hinzu.

In der Einheit Lipp-Millendorf wurde zum 01.09.2014 die Oberfeuerwehrfrau Sarah Blank zur Stv. Jugendwartin ernannt.

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Zwei Kameraden wurden anschließend noch in die Ehrenabteilung versetzt, die Kameraden Dieter Konieczny aus der Einheit Kaster/Königshoven und Werner Schramm aus der Einheit Lipp-Millendorf . Die Wehrführung sprach den Kameraden für die geleisteten Dienste ihren Dank aus.

Durch den Kreisbrandmeister Heinz Peter Brandenberg wurden zu guter Letzt weitere Ehrungen von Kameraden für ihre lange Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg überreicht: Für 50 Jahre Mitgliedschaft OBM Gerd Schiffer und UBM Matthias Maaßen sowie für 60 Jahre Mitgliedschaft die Kameraden OFM Ludwig Olligs, UBM Jakob Pardon und OBM Heinrich Ludmann

Zum Schluss folgte noch eine Ehrung für den Leiter der Feuerwehr Guido Garbe. Dieser hatte im Jahr 2013 einen 9tägigen Einsatz mit der MoFüSt (Mobiler Führungsstab) Rheinland in Magdeburg im Rahmen der Hochwasserkatastrophe absolviert und wurde mit der Fluthelfernadel 2013 des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.

 

TM1 (Truppmann 1) – Grundlehrgang der Feuerwehr – erfolgreich beendet !!

An den Wochenenden vom 02. Januar 2015 bis zum 14. März 2015 wurden 23 neue Feuerwehrkräfte (2 Feuerwehrfrauen und 21 Feuerwehrmänner) erfolgreich ausgebildet. Alle Teilnehmer/innen konnten sich am letzten Prüfungstag über ihre erfolgreich absolvierte Prüfung der Truppmann (Feuerwehrgrund-) Ausbildung freuen.

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Doch bis zu dieser Prüfung war es ein langer Weg. An 10 Wochenenden seit dem 02. Januar mussten die Teilnehmer jeweils freitags abends von 18:00-21:15 Uhr und samstags von 14:00-17:30 Uhr theoretisches Fachwissen lernen und praktische Übungen absolvieren. Schwerpunkte waren in diesem Jahr die Grundtätigkeiten der technischen Hilfeleistung, der Einsatzdurchführung nach FwDV3 (Löscheinsatz), das Funkwesen und die Gefahren an der Einsatzstelle. Auch ein Besuch der Kreisleitstelle in Kerpen stand auf dem Plan.

Der Lehrgangsleiter konnte erfreulicherweise auf insgesamt 17 weitere Feuerwehrkameraden zurückgreifen, die als Ausbilder zur Verfügung standen und sich die Unterrichtseinheiten aufteilten. Auch der Leiter der Feuerwehr machte sich positiv Überrascht ein eigenes Bild von der insgesamt sehr guten Prüfung und konnte sowohl allen Teilnehmern als auch den Ausbildern eine hervorragende Leistung bescheinigen.
14 der 23 Teilnehmer sind nun in den aktiven Einsatzdienst eingestiegen und verstärken die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg tatkräftig.

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Allen Beteiligten herzlichen Glückwunsch für Ihre herausragende Leistung und viel Erfolg und vor allem Gesundheit auf dem weiteren Weg. Natürlich sei auch den Ausbildern Dank gesagt, welche ihre Freizeit für diese wichtige Aufgabe zur Verfügung stellen. Nur so kann die wichtige Aufgabe zum Schutz aller sichergestellt werden. Das ist heute wohl nicht mehr so selbstverständlich und daher umso höher jedem Einzelnen anzuerkennen.

Großzügige Spende an die Feuerwehr

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